Drei Gründe, warum ich Notizen mache
Einmal mehr habe ich erlebt, wie wertvoll Notizen sein können.
Ich notiere mir alles Mögliche, aber nicht zum Spass. Es gibt gute Gründe. Ausserdem kostet es wenig Zeit, Notizen zu machen. Es lohnt sich also!
Hier drei wesentliche Gründe:
- David Allen ist der Autor des Buches Wie ich die Dinge geregelt kriege (eine Art Bibel für Produktivitätsgurus). In diesem Buch hat er unter anderem folgendes über Notizen gesagt: Unser Hirn ist gut im Ideen produzieren, aber nicht dafür geeignet, diese zu behalten. Besser also, wir speichern unsere Ideen und Aufgaben an einem anderen Ort ab.
- Notizen motivieren mich in "schlechten" Zeiten. Was meine ich damit? Vor ein paar Tagen hatte ich ein kleines Tief. Nämlich dahingehend, dass ich mich gefragt habe, wem dieser Blog etwas bringen soll; wohin die Reise eigentlich gehen soll usw. Doch statt zu lamentieren, habe ich in meine Notizen (zB YouTube oder Brainstorming) zum Thema Blog durchgelesen. Und erleichtert festgestellt, dass ich mir über gewisse Dinge a) schon einmal Gedanken gemacht und b) bereits Lösungsideen entwickelt habe. Gewisse Sorgen waren also unnötig!
- Damit wir den Kern eines Artikels oder Buches nochmals auf die Schnelle erfassen können. Wir wollen nicht unbedingt immer alles zweimal lesen. Stattdessen die eigenen Notizen durchgehen (es kommt vor, dass ich etwas vier, fünfmal hintereinander durchlese, damit es sich in mein Hirn gebrannt hat 🤯).
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