Täglich 1% besser
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XY
Zitat
Wer ein Jahr zurück schaut und sich nicht dafür schämt, wer er war, der macht etwas falsch, hat der Philosoph Allain de Botton in einem Buch geschrieben.
Das Wort Disziplin bedeutet lernen, nicht kontrollieren, unterwerfen, nachahmen und anpassen. Krishnamurti
Nur die Allerklügsten und die Allerdümmsten ändern sich nie. Konfuzius
Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung
PVGS
Prämisse
👎 Von
👍 Zu
Vision
Grund
Strategie
Meine Erfahrungen
👍 Positive Aspekte / Chancen
👎 Negative Aspekte / Gefahren
Persönliche Story
Interkonnektivität zwischen Kategorien
Letzte Worte
Text
Vorbemerkung
mini-clip von berner, wie er sagt: eis-ums-angere?
Wer glaubt, dass man nur auf den Tag warten muss, bis sich alles zum Guten wendet, weil man dann alles verändert, der wird sich nie ändern. Obwohl grosse Änderungen manchmal grosse Taten voraussetzen, sind es die kleinen Taten, die uns zu den grossen führen, wir sind nur blind für diese.
PVGS
Prämisse
👎 Von
- Den Mount Everest werde ich niemals besteigen können.
- Wenig ist = nichts.
- Ich wüsste nicht wie ich das angehen soll, also lasse ich es bleiben.
- Bei mir gibt es nur grosse Probleme. Dieses Konzept passt nicht zu mir.
- Selbst wenn ich etwas versuche zu ändern, sieht man das resultat nicht, irgendwie bleibt immer alles beim Alten.
- Ich weiss gar nicht, was ich da konkret festhalten sollte.
- Es ist so viel. Wo soll ich bloß anfangen. Ich könnte täglich ein komplettes A-4 Blatt beschreiben.
👍 Zu
- Den Mount Everest werde ich besteigen, aber nicht an einem Tag! Ich verbessere mich täglich um 1%, dafür mit 100% commitment.
- Wenig und wenig und wenig sind viel. Viel, was nie geschieht, ist nichts. Wie heisst es so schön: “Steter Tropfen höhlt den Stein.”
- Wer zu viel analysiert, wird paralysiert. Ein weiteres Sprichwort, das mir hilft in die Gänge zu kommen.
- Weil Sprichwörter es so gut auf den Punkt bringen, gleich nochmals: “Steter Tropfen höhlt den Stein.” Wenn ich also grosse Probleme habe respektive grosse Veränderung anstrebe, dann erst recht mache ich kleine Schritte.
- Ich werde ab sofort jeden Tag festhalten, was ich am darauffolgenden Tag besser machen möchte. Ein bis zwei Sätze genügen. Es braucht kein ganzer Artikel zu sein.
- Ich notiere all das, was mir während dem Tag auffällt, womit ich nicht zufrieden bin. Sei es meine Reaktion auf eine Aussage einer Arbeitskollegin, sei es, wie ich Gemüse zubereite, sei es wie ich nach dem Aufstehen den Tag starte. Wichtig ist vorerst nur, dass ich all das festhalte. Es gibt nämlich genug.
- Am Ende des Tages entscheide ich mich für etwas. Ich vertraue darauf, dass ich mit der Zeit ein gespür dafür entwickle, was ich festhalten kann und was besser nicht (zB weil es zu wenig konkret ist oder etwas zu großes auf ein Mal).
Vision
- Eines Tages über die Ruhe eines Dalai Lamas verfügen.
- Eines Tage ein Mozart-Stück auf dem Piano spielen zu können.
- Eines Tages schreiben wie Gabriel García Márquez.
- Eines Tages Dutzende Rezepte wie ein Sterne-Koch zubereiten können.
- Eines Tages tatsächlich den Mount Everest besteigen!
Grund
- Ich möchte nicht die Bürde eines Mount Everest auf meinen Schultern fühlen, sondern mir kleinere Zwischenziele setzen, um Stück für Stück meinem grossen, übergeordneten Ziel näher zu kommen.
- Weil es zu viele Dinge gibt, die mir wichtig sind und die ich eigentlich nicht aufschieben möchte. Ich habe zwar die freie Wahl, jedoch muss ich selber denken, wenn ich ein glücklicheres Leben anstrebe.
- Weil ich weiss, dass ein Haus nicht an einem Tag gebaut ist.
- Weil ich konkrete Ergebnisse sehen möchte; nach einer Woche oder auch erst nach einem Monat, damit es meinen Glauben stärkt, dass es sich lohnt, weiterzumachen. Wenigstens über Beispiele verfüge, dass ich mir Gedanken gemacht habe sowie bemüht war. Wenn nötig auch, um anderen Personen, etwa dem Partner, die Liebesmühe zu beweisen.
Strategie
- Überlegen, wie ich es technisch festhalten möchte; zB mit Notion respektive dem PPV System von August Bradley. Lese dazu den Artikel, wenn du mehr darüber erfahren möchtest. Jedenfalls organisiere ich mich so, dass ich a) ein System habe, das mich daran erinnert, dieses etwas für den nächsten Tag festzuhalten, und b) über ein zuverlässiges System verfüge, das mich am nächsten Tag auch daran erinnert, dieses etwas tatsächlich auch besser zu machen. Je nachdem reicht eine einmalige Erinnerung, etwa wenn steht “Spätestens um 22:00 ins Bett gehen”. Oder ich muss konstant daran erinnert werden, weil es nicht einfach eine Tat gibt, etwa wenn ich notiert habe “Impuls widerstehen, sofort zu antworten, wenn ich mich mit Person xy unterhalte”.
- Überlegen, was ich inhaltlich festhalten möchte; zB alles, was mir in meinem Leben wichtig ist, etwa die Beziehung zu meinem Partner oder meinen Kindern, das weiterentwickeln eines Hobbies oder das in-den-Griff-bekommen meines manchmal überbordenden Temperamentes. Und wenn das zu offen ist, könnte ich Orientierung finden, indem ich mich entlang einiger Kategorien hangle; zB Liebesbeziehung, Kinder & Eltern, Karriere, Finanzen, etc.
- Kleine Dinge vornehmen, dafür umsetzen. Nicht hinschreiben “Ich möchte ein perfekter Ehemann sein”, und dann meinen, morgen sei es geschehen. Oder notieren “morgen möchte ich ein Buch schreiben”, was man aber noch gar nicht angefangen hat. Capiche?
- Konkretes notieren. zB “Ich werde morgen Kniebeugen machen, während ich meine Zähne putze” oder “Ich werde morgen meine Joggingschuhe anziehen, und zwar auch dann, wenn ich keine Lust zum Joggen habe, einfach nur die Schuhe anziehen und dann schauen, was passiert. Schuhe anziehen kann jeder!”.
- Und nur etwas in Angriff nehmen! Nicht “Ich möchte dieses und jenes und das und dies und und und.” Eines nach dem Anderen.
- Nach einem Monat oder auch später zB die Partnerin fragen, ob sie in Bezug auf xy irgendetwas bemerkt habe. Feedback einholen.
- Befriedigung und Dankbarkeit verspüren, indem ich zurück schaue und erkenne, welche Fortschritte ich bereits gemacht habe. zB 1 x in der Woche oder 1 x im Monat.
- Nach ein paar Monaten ein Cluster erstellen, wo bestimmte Wörter größer erscheinen. Die grossen Wörter als Anhaltspunkt nehmen, offenbar besteht dort ein Leidensdruck.
Meine Erfahrungen
👍 Positive Aspekte / Chancen
Manche Philosophen glauben ja der Sinn des Lebens bestehe darin, als Mensch zu wachsen. Ich will erst gar nicht versuchen, dem zu widersprechen. Die Schwierigkeit würde nicht darin bestehen, dass man keine anderen Punkte finden würde, sondern etwas, was sozusagen über über dem Begriff Wachstum stehen würde. Wachstum trifft den Kern des Lebens dermassen gut, weil darin sowohl die Auseinandersetzung mit Schwierigkeiten und Herausforderungen enthalten sind als auch Befriedigung und Ruhe zu finden sind.
Die 1% Methode bietet die Chance, sich vom Leben nicht unterkriegen zu lassen und dem Leben paroli zu bieten. Beinahe alles kann zu einer gewaltigen, progressiv, überproportionalen Verbesserung führen, wenn man nur lange genug dran bleibt.
Wer von der Schweiz nach China gehen möchte, zu Fuss, der wird so schnell nicht ankommen. Auch erschreckt einen die Zahl 7’500km. Wer aber jeden Tag ein Stück geht, ein Jahr lang, der braucht nur knapp zwanzig Kilometer zu gehen, um in einem Jahr dort anzukommen. Was nicht wenig ist, aber für einen gesunden Menschen definitiv machbar wäre!
Fokus auf nur eine Sache, für eine ganze Woche. Etwa eine Gewohnheit oder Routine. Beispiel: eMails bearbeiten.
Montag: eMails werden direkt als erstes am Morgen bearbeitet, was dazu führt, dass ich erst mal reagiere und nichts produziere. Was nicht per se schlecht ist, aber dennoch zu Frust führen kann, wenn es dauernd so gemacht wird, während man andere, wichtige Dinge vor sich her schiebt. Darum die Verbesserung für den nächsten Tag: Keine eMails bearbeiten am Morgen oder Vormittag, frühestens erst nach dem Mittag.
Dienstag: eMails werden nach dem Mittagessen bearbeitet. Dann bin ich plötzlich zwei Stunden dran, obwohl ich nur wenige eMails bearbeitet habe, denn auf ein Mal finde ich mich auf Seiten wieder, auf welche mich bestimmte Newsletter gebracht haben. Verbesserung für den nächsten Tag: Ich lese Newsletter erst, nachdem ich alle eMails bearbeitet habe.
Mittwoch: Newsletter werden erst gelesen, nachdem alle wichtigen eMails bearbeitet, das heisst beantwortet wurden. Dennoch verbringe ich zu viel Zeit mit den Newslettern und den darin zugegebenermassen Interessanten Themen. Verbesserung für den nächsten Tag: Wenn ich Newsletter lese, stelle ich mir einen Timer auf zwanzig Minuten. Wenn die Zeit abgelaufen ist und ich noch immer am Lesen und stöbern bin, setze ich das zu Lesende, was auch immer es ist, auf die Leseliste.
Donnerstag: Nachdem der Timer für das Lesen der Newsletter abgelaufen war, merke ich, wie ich dennoch frustriert bin, weil es zu viel Input ist und ich danach für weitere Aufgaben nur schwer in die Gänge komme. Verbesserung für den nächsten Tag: Ich bestelle alle Newsletter ab, die ich im Grunde gar nicht lese oder nur halb.
Freitag: Nachdem ich zum fünften Mal in der Woche sämtliche eMail bearbeitet habe, denke ich, dass es vielleicht auch alle zwei Tage geht. Verbesserung für den nächsten Tag: Ich schaue nach dem Mittag zwar meine eMails an, beantworte jedoch nur die wirklich dringenden, zB Anfragen von Kunden oder Notfälle.
Mit diesem einfachen Beispiel sollte klar sein, welche Macht der 1% Methode zu Grunde liegt.
Eine der zufriedenstellendsten und zur allgemein Gelassenheit führenden Tatsachen ist es, zu wissen, dass etwas geht.
Dabei sind zwei Punkte hervorzuheben. Erstens: Stillstand bedeutet tod. Eine Erläuterung hierzu ist nicht notwendig, denke ich. Zweitens: Ungewissheit verursacht Stress. Ich meine das wie folgt: Wer also sieht, dass nicht nur etwas gegangen ist in den vergangenen Wochen und Monaten, also konkrete Ergebnisse vor sich liegen hat, sondern auch über die sogenannte Selbstwirksamkeit verfügt, nämlich Dinge tatsächlich angehen zu können, die einen einfach gesagt stören, der hat die Gewissheit, das sein Leben besser wird. Man weiss zwar noch nicht unbedingt, was und wie es besser wird. Aber dass es überhaupt besser wird, gibt Hoffnung und Zuversicht. Man fühlt sich nicht länger verloren.
Beweise für die Liebesbeziehung zu sammeln klingt äußerst unromantisch. Nicht aber, wenn wir uns den vorherigen Absatz mit den zwei Punkten vergegenwärtigen, ja besser sogar uns diese als Faktum der Menschlichen Psyche eingestehen.
Die 1% Methode ermöglicht es uns, Befriedigung und Dankbarkeit zu praktizieren. Schon mal eine schlechte Woche gehabt, dann aber genau hingeschaut, um festzustellen, was man alles erreicht sowie Gutes bewirkt hat? Es hilft ungemein!
Plötzlich entdeckt man Dinge auf der Liste, von denen man noch vor ein paar Monaten zu kämpfen hatte und über die man Heute schmunzelt, weil es beinahe lächerlich scheint. Man ist besser geworden, gewachsen.
Seht Euch dazu das Konzept der Vorwärts-Kluft und Rückwärts-Kluf an, das Vishen Lakhani in seinem Buch xy beschreibt.
👎 Negative Aspekte / Gefahren
An manchen Tagen gibt es gleich mehrere Dinge, die man am nächsten Tag besser machen möchte. Alles auf einmal. Und zwar sofort. Quasi auf den Berg fliegen wollen. Das geht nun aber leider nicht. Obschon eine kleine Veränderung durchaus mal eine große Veränderung bewirken kann. Denken wir nur an die Temperatur. Das Eis schmilzt nicht bei. 4°, auch nicht bei -2°, auch nicht bei -0,5°, sondern erst bei 0°, dann aber schmilzt es, was je nach dem tatsächlich eine enorme Veränderung verursachen kann. Ich hoffe das Beispiel leuchtet ein. Nun aber zurück zum Problem.
Wer alles subito haben möchte, der muss sich schlicht in Geduld üben. Wie bereits unter Positive Aspekte / Chancen beschrieben, gibt es zwar Strategien, die hilfreich sind, dennoch ist es gut nachvollziehbar, wenn manche Personen ungeduldig werden. Denn es liegt ja auf der Hand, welches Potenzial diese 1% Methode bietet. Doch für vorauseilende und eifrige Personen ist diese Methode beinahe schon eine Qual, eben weil es soooooooooo laaaaaaaaaagsaaaaaaaaaaam geeeeeeeeeeeeht. …
Nur festhalten, was alles besser sein könnte, reicht definitiv nicht. Das besser-werden muss konsequent umgesetzt werden.
Die Herausforderung besteht darin, dass es zwingend ein System dafür benötigt. Sei es noch so spartanisch, ohne geht es nicht. Doch wer klug und aufmerksam ist, dem ist vermutlich bereits eine Methode durch den Kopf geflogen, wie dieses Problem gelöst werden könnte. Wie wäre es mit Fokus für eine Woche auf eben nur diese Schwierigkeit, so wie ich es oben mit dem Beispiel eMails illustriert habe?
Letztlich ist dies ohne Zweifel das Fundament. Wer also keinen Weg findet, um das Gewünschte tatsächlich auch umzusetzen, der wird mit der 1% Methode scheitern.
Es gibt Themen oder sogar einzelne Verbesserungen, die, obwohl konkret und simpel formuliert, nicht umgesetzt werden. Es gibt Aberdutzende Gründe dafür; Krankheit; ein dazwischen gerutschter Termin; emotionales tief; vergessen respektive zu wenig genaue Erinnerungshilfe; zu viel vorgenommen; zu geringe Motivation; und und und.
Hier gilt: dranbleiben. Gegebenenfalls schreibt man es sich Tage später nochmals auf. Wiederholung als Hinweis, dass womöglich zu groß gedacht wurde oder das Problem vor der Wurzel her betrachtet werden muss. Etwa mit einem Mind Map, wofür fünfzehn Minuten bereits ausreichen könnten. Es als Chance begreifen.
Persönliche Story
Zur Rückwärts-Kluft habe ich bereits etwas geschrieben. Wenn ich meine täglichen 1%-Verbesserungen durchlese, fallen mir zwei Dinge auf, woran ich grosse Freude habe. Es ist dies einmal zwar keine Story im eigentlichen Sinne, dennoch erachte ich es als wertvoll, meine persönlichen Erkenntnisse, welche beide Punkte zweifelsfrei sind, zu teilen.
Erstens: Mit der 1% Methode habe ich es schließlich geschafft, zur immer gleichen Zeit zu schreiben. Mein Schreiben ist als Routine fix verankert, sowohl in meiner Woche als größerer Block als auch täglich als kürzere Einheit.
Zweitens: Nach fast einem Jahr Erfahrung hat sich für mich klar herauskristallisiert, dass bestimmte Themen immer wieder vorkommen, und nur dann wirklich verbessert werden, wenn sie ein paar Tage am Stück behandelt werden. Nur somit lässt sich ein ernsthafter Fortschritt erzielen. Sich konsequent um 1% zu verbessern bringt auf lange Sicht mehr, als zu denken, es sei jetzt gut für alle Zeiten und man könne zum nächsten Thema springen. Im Grunde macht das ja auch kaum Sinn; heute die Liebesbeziehung verbessern, morgen die Karriere, übermorgen die eigenen Emotionen, etc. Eine solche Methode kann nur halbgar sein, und zwar deshalb, weil es für unser Gehirn ein zu großes Durcheinander ist. Wobei ich nicht ausschließen möchte, dass in einzelnen Bereichen und Dingen dies nicht auch funktionieren kann. Ich sage nur, dass, wer größere Veränderungen anstrebt, besser eines nach dem anderen angeht. Für mich persönlich, als ein umtriebiger, stets auf das nächste Projekt fokussierter Mensch (ich meine nicht nur Karriere, sondern auch alles andere, wie Liebesbeziehung, Kinder, Quality of Life, etc.), hat sich diese Vorgehensweise als äußerst wertvoll herausgestellt. Man verbessert sich langsam, dafür mit Qualität.
Interkonnektivität zwischen Kategorien
- Gesundheit & Fitness
- Intellekt
- Emotionen & Psychologie
- Eltern & Kinder
- Liebesbeziehung
- Finanzen
- Karriere
- Freundschaft & Soziales
Letzte Worte
Wirst du eines Tages den Mount Everest besteigen? Mozart-Stücke auf dem Piano spielen? Ein Buch a la “Hundert Jahre Einsamkeit” schreiben? Ganz gleich, um welche Ziele es sich handelt. Fakt ist: Damit solche hohen Ziele erreicht werden können, müssen viele Voraussetzungen erfüllt werden. Die 1% Methode ist die aus meiner Sicht perfekt passende Strategie. Denn sie bildet sozusagen das Fundament, um von ganz unten nach ganz oben zu kommen. Und vor allem beschränkt sich die Methode nicht auf einen Bereich, sondern ermöglicht es, auf sämtlichen Gebieten zu wachsen.
Rosa Schrift = interner oder externer Link.
Blaue Schrift = Als Zitat hervorheben.
Violette Schrift = Screenshot einsetzen.
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