Johannes
Vater mit ADHS · Teilnehmer Runde 1
3:17
„Zu Beginn des Programms war ich skeptisch, mit dem Tipp auch sehr auf kleine Schritte zu achten.“
„Und die Erfolge sieht man eben sehr schnell.“
Raus aus dem Funktionsmodus, rein in einen Alltag mit Platz für dich. Ein Live-Programm in einer kleinen Gruppe, für alle, die wissen, was sie bräuchten. Und es trotzdem nicht schaffen.
„Ich weiss eigentlich alles, aber unter Stress kann ich nichts davon anwenden."
Vater, 44„Dass du in deinem eigenen Leben nicht mehr stattfindest."
Mutter, 38„Ich brauche so eine Stunde in der Woche, wo ich einfach mal für mich sein kann."
Mutter von drei KindernWenn du bis hierhin gelesen hast und dich erkennst: Dann habe ich diese Seite für dich geschrieben.
Bücher, Apps, Routinen, Willenskraft: alles probiert. Aber kein Kurs und kein Buch wurde für genau diesen Alltag geschrieben: ADHS, Kinder, kaum Erholung. Das ist keine Willensfrage, das ist Mechanik. Wieder du arbeitet mit dieser Mechanik, an den sechs Stellen, an denen Mütter und Väter mit ADHS täglich verlieren:
Du weisst, was du tun müsstest, und tust es trotzdem nicht. Das ist dein Gehirn unter Cortisol-Last, keine Faulheit.
«Ich darf das.» Berechtigungs-Konflikte blockieren jede Umsetzung, noch bevor sie beginnt.
Du bist die Zentrale, in deinem Kopf laufen alle Fäden zusammen, ohne Pause-Taste. Wir holen das aus dem Kopf raus, dorthin, wo du es sehen kannst.
Eine Struktur, die dich startet. Nicht eine, die auf Motivation wartet.
Deine Energie am Morgen ist eine andere als um 17 Uhr, und am Sonntag eine andere als am Dienstag. Wir planen mit der Energie, die wirklich da ist. Nicht mit der, die du gerne hättest.
Abends im Bett gehst du alles durch, was heute wieder nicht geklappt hat. Und am Morgen beginnt es von vorne. Ich kenne diesen Kreislauf nur zu gut. Und ich weiss inzwischen, wo man ihn unterbrechen kann.
Sechs Wochen, einmal pro Woche live, online per Video-Call. Jede Woche eine der sechs Stellen und ein Werkzeug dazu. Wir arbeiten an deinem echten Alltag, nicht an einem Beispiel aus dem Lehrbuch. Keine Vorträge. Wir setzen um.
Einmal pro Woche Gruppencoaching, ebenfalls online, mit Müttern und Vätern, die exakt verstehen, wovon du redest. Wir schauen gemeinsam hin: Was hat geklappt? Wo bist du hängen geblieben? Was ist der nächste kleine Schritt? Und das nicht nur während der sechs Wochen: Das Gruppencoaching läuft danach weiter, insgesamt sechs Monate ab Start.
Wenn du eine Frage hast: Du schreibst mir, ich antworte innerhalb eines Tages. Du bist nicht allein.
500 CHF/EUR einmalig, Raten möglich
Runde 2 ist das Programm in seiner einfachsten, direktesten Form. Du kommst rein, und wir fangen an.
Nach den sechs Wochen treffen wir uns in Person. Die ganze Runde, an einem ruhigen Ort im Grünen. Wir schauen gemeinsam hin: Was hat sich verändert, was hält, was wackelt noch. Und du erlebst die Menschen, mit denen du wochenlang gearbeitet hast, einmal in echt und nicht über den Bildschirm.
Mein Favorit: das Hofgut LEO in Zell im Wiesental im Schwarzwald, mit Platz zum Reden, Rausgehen und Durchatmen. Gebucht wird, sobald die Runde definitiv steht. Foto: gruppenhaus.de
Und eins noch: Ich bereite ein, zwei Überraschungen für diesen Tag vor. Mehr verrate ich noch nicht.
Der Tag bleibt voll. Aber ein Stück davon gehört wieder dir.
Kein «Leben transformiert». Sondern: wieder bei dir. Das ist der Unterschied.
Das sind zwei verschiedene Väter. Johannes zeigt sich im Video. Der zweite bleibt auf eigenen Wunsch anonym, von ihm hörst du nur die Stimme. Nimm dir die Zeit für beide.
Vater mit ADHS · Teilnehmer Runde 1
„Zu Beginn des Programms war ich skeptisch, mit dem Tipp auch sehr auf kleine Schritte zu achten.“
„Und die Erfolge sieht man eben sehr schnell.“
Vater mit ADHS, 37, aus Deutschland · Teilnehmer Runde 1 · anonym
„Das, was Samuel da macht, das ist sehr fundiert.“
„… ohne dass da noch eine riesige To-do-Liste im Hinterkopf läuft.“
Als ich das Programm gestartet habe, da war ich gerade in einer Situation, dass ich sehr viele berufliche, familiäre Verpflichtungen hatte und dann auch so Sachen wie Hobbys, denen ich gerne nachkommen wollte. Und ich hatte den Eindruck, dass das alles in dem Moment nicht zusammenpasst und dass das alles zu kurz kommt. Jeder der Bereiche. Was mich dazu gebracht hat, mich anzumelden, war, dass ich in dem Moment mit dem behandelnden Arzt schon öfters über die Möglichkeit einer therapeutischen Intervention gesprochen hatte, zusätzlich zur Medikation. Das Angebot hier in der Nähe ist aber nicht gerade gut ausgebaut. Und die anderen Angebote, die man beispielsweise aus dem amerikanischen Raum hat, in Richtung Coaching und Begleitung, die haben andere Kostenstrukturen, als wir das in Deutschland gewohnt sind. Und deswegen war ich eben kurz davor, dann eine Methode als Selbstzahler zu nehmen und mir da was auszusuchen. Und da kam Samuel dann um die Ecke, und da dachte ich dann, das ist eine gute Gelegenheit, nachdem wir schon das Auftaktgespräch hatten, dass ich sowas dann mal ergreife. Anders als erwartet war, dass ich einen Teil der Sachen, über die wir sprechen, dass ich die tatsächlich schon kannte, beziehungsweise dass ich davon schon mal gehört hatte, während meiner Awareness Journey quasi und auch während der Selbstoptimierungssachen, die ich vorher schon mal ausprobiert hatte, dass ich die aber nicht bisher in diesen Gesamtkontext gesetzt hatte. Und konkret nutze ich eben die Startkarten, den Wochenanker, weil das das war, was mir am meisten noch gefehlt hat, im Punkt auf meine persönliche Ausprägung von ADHS. Die Energielandkarte, die war sehr gut, um dann auch mal zu gucken, wo habe ich jetzt die Schwäche in der Planung, dass ich quasi weiss, in dem Moment, da bin ich eher geschafft. Warum lege ich mir da eine Aufgabe rein, die dann tatsächlich nochmal so mentalen Effort erfordert? Die eigenen Bereiche für sich auszuhandeln, so das Nein zu sagen zur externen Verpflichtung, das war bisher auch sehr wichtig in den letzten Wochen, um mir da Freiräume auszuhandeln für die Sachen, die ich erledigen muss und möchte. Was mir die Gruppe im Vergleich zu beispielsweise so einer One-on-One-Therapie-Session gebracht hat, ist, dass man sieht, wie anders die Ausprägungen auch sein können. Also, dass andere Teilnehmende ganz andere Stärken und Schwächen in ihrer Ausprägung mit ADHS haben und dass man auch von deren Erfahrungen und Perspektiven nochmal was mitnehmen kann. Das war auch konkret das, was ich mir von dem Gruppenprogramm erhofft hatte, dass man andere Leute mit anderen Lebensrealitäten kennenlernt, die aber in einer ähnlichen Situation sind wie man selber, und dass man von denen lernen kann und sich auch gegenseitig unterstützen kann. Ich würde das Programm «Wieder du.» Leuten mit ADHS oder Verdacht auf ADHS, also einem deutlichen Verdacht auf ADHS, wenn es noch nicht diagnostiziert ist, empfehlen, und die diese Masse an unterschiedlichen Verpflichtungen jonglieren müssen. Ich glaube, als Eltern mit ADHS, ob jetzt mit oder ohne Vollzeitjob, da hat man eine ganze Menge an regelmässigen Verpflichtungen, die man unter einen Hut bringen muss. Und da helfen die vielen Ansätze, die einem das Programm liefert, doch mal gut seinen Alltag zu reflektieren, sich die Sachen zu priorisieren, die Freiräume dafür zu verhandeln, ob das mit dem Partner, der Partnerin oder mit sich selber ist. Und dann noch die Sachen in genügend kleine Schritte zu zerlegen, dass man sich selber dann auch aktivieren kann, um die Sachen anzugehen. Und dass man eben auch über beispielsweise den Wochenanker sich dann auch einen Fahrplan für die Woche machen kann, in dem man sagen kann, jetzt kann ich zufrieden mit dem sein, was ich geschafft habe, ohne dass da noch eine riesige To-do-Liste im Hinterkopf läuft. Jemandem, der jetzt gerade unschlüssig ist, ob er oder sie teilnehmen soll, würde ich sagen, Leute mit, gerade mit ADHS können in diese Analyseparalyse verfallen und sich dann Wochen, Monate, jahrelang das beste Programm zurechtlegen. Ich habe mich da sehr intensiv mit auseinandergesetzt, was man für ADHS als Unterstützungsmechanismen und auch ein bisschen Richtung Mindset braucht. Ich habe mir da diverse internationale Programme angeguckt und auch schon mitgemacht und mir auch eigene Lösungen gebaut. Und das, was Samuel da macht, das ist sehr fundiert. Das knüpft sehr gut an alle diese verschiedenen Bereiche ein. Das konzentriert sich auf alle wesentlichen Bereiche, in denen man durch die ADHS-Ausprägung eben Schwierigkeiten erfahren kann, und liefert einem dabei die richtigen Werkzeuge, um diese Sachen auch anzugehen. Und das hat mich eben in den Gesprächen vorher schon überzeugt, und das überzeugt mich auch weiterhin bei jeder neuen Session, die wir gemacht haben.
Klingt das nach deinem Alltag?
„Seine Anwesenheit hat mir die Motivation und den Fokus gegeben, die ich brauchte. Ich habe einen neuen Traumtag für mich entdeckt, und das positive Gefühl, das daraus entstanden ist, bleibt."
G. Hanke · Mutter mit ADHS„Diese Schritte haben mir geholfen, Stress zu reduzieren und mehr Gelassenheit zu finden, was mir ermöglicht, präsenter mit meiner Familie zu sein und mich intensiver mit meinen eigenen Zielen auseinanderzusetzen."
Ursl · Mutter und Partnerin mit ADHS„Diese kleinen, aber bedeutenden Veränderungen geben mir das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein, und motivieren mich, weiter an meiner Struktur und meinem Lebensstil zu arbeiten."
Angelique · Mutter und Partnerin mit ADHS„In kürzester Zeit erfasst du wo der Schuh drückt und stellst die richtigen Fragen."
Alexandra · Selbst mit ADHS · Nach einem unserer Gespräche
Ich habe selbst ADHS, spät diagnostiziert. Ich bin Vater von zwei Kindern und kenne die Tage, in denen du nur noch funktionierst. Nicht aus der Theorie, aus meinem eigenen Alltag.
In 70+ Gesprächen mit Müttern und Vätern habe ich dasselbe Muster immer wieder gesehen, an denselben sechs Stellen. Das ist die Grundlage dieses Programms. Nicht meine Theorie. Unsere Erfahrung.
„Ich wünschte, mir hätte jemand genau dieses Angebot vor sechs Jahren gemacht."
Nein. Alle Live-Sessions und alle Gruppencoachings finden online statt, per Video-Call. Die einzige Ausnahme ist der Präsenztag: der ist vor Ort, in echt, und im Preis inbegriffen.
Eine Live-Session pro Woche plus das, was du für dich umsetzt. Wir planen mit dem Alltag, den du wirklich hast. Inklusive kranker Kinder, kurzer Nächte und Wochen, in denen gar nichts läuft. Und falls ein Abend kippt: Jede Session wird aufgezeichnet, du verpasst nichts.
Genau dafür ist das Programm gebaut. Das hier ist kein Buch und kein Onlinekurs, den du allein durcharbeiten musst. Wir treffen uns jede Woche live, die Gruppe merkt, wenn du fehlst, und die Strukturen, die wir aufbauen, hängen nicht von deiner Disziplin ab: Ich gebe vor, du führst aus. Und wenn eine Woche komplett kippt, steigst du in der nächsten einfach wieder ein. Rückfälle sind eingeplant.
Das Programm selbst dauert sechs Wochen. Das wöchentliche Gruppencoaching läuft danach weiter: insgesamt sechs Monate ab dem Start. Du wirst also nicht nach sechs Wochen allein gelassen, sondern genau in der Zeit begleitet, in der neue Strukturen erfahrungsgemäss wackeln. Übrigens: Die Runden sind bewusst klein. Du wirst gesehen, und das wöchentliche Gruppencoaching läuft volle sechs Monate.
Die Kurs-Module gehören dir unbegrenzt, inklusive aller künftigen Updates. Auch die Aufzeichnungen aller Gruppencoachings aus deiner Zeit kannst du unbegrenzt anschauen. Nur die Calls späterer Runden sind nicht dabei: Was in einer Gruppe erzählt wird, gehört den Menschen, die in dieser Runde dabei waren.
500 CHF/EUR, einmalig. Wenn dir Raten lieber sind: Das wählst du direkt beim Bezahlen aus. Das ist alles: keine Folgekosten, kein Abo, nichts Verstecktes. Dabei sind alle Live-Sessions, sechs Monate Gruppencoaching, der direkte Draht zu mir und der Präsenztag. Und es gilt die Geld-zurück-Garantie nach dem ersten Modul.
Dann sprich zuerst offen darüber, das ist mir lieber als eine Buchung mit schlechtem Gewissen. Und falls du buchst und es zuhause doch nicht stimmt: Die Geld-zurück-Garantie gilt auch dann. Ohne Fragen.
Nein, und es ersetzt auch keine. Wenn du in Therapie bist, kann das Programm parallel laufen. In einer akuten Krise ist Therapie der erste Schritt, nicht diese Gruppe.
Ja. Diagnostiziert oder aktiv in der Abklärung, beides passt. Worauf es ankommt: Du erkennst dich in dem, was auf dieser Seite steht.
Du wirst gesehen, aber nichts wird erzwungen. Wie viel du teilst, bestimmst du. Viele merken schnell, dass gerade das Reden unter Gleichgesinnten das ist, was ihnen gefehlt hat.
«Irgendwann» ist kein Plan. Ich habe dieses Wort selbst jahrelang benutzt. Runde 2 startet am 7. Januar 2027. Wenn die Plätze vergeben sind, ist die Runde voll.
Oder weiterhin funktionieren.